Franks Bewertung

starstarstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Jack, seine Familie und ein paar Freunde machen einen Ausflug in die Wüste Nevadas. Unterwegs treffen sie auf den geflohenen Häftling Cliff, der mit seinen Kumpanen die Gegend durchstreift. Cliff treibt mit den Ahnungslosen ein grausames Spiel, und ein Freund Jacks verbrennt in seinem Auto. Jack selbst wird für tot gehalten und liegengelassen. Der Rest der Familie soll Cliffs Lust auf Sex und Gewalt befriedigen…

Stellenweise fühlt man sich an „Hitcher– Der Highway-Killer“ erinnert– und zwar immer dann, wenn der Kameramann die endlosen Wüstenhighways ins rechte Licht rückt. Doch der Rest ist eher geprägt von einer Roadmovie-Optik à la „Mad Max“ und einer Selbstjustiz-Mentalität, die sogar Charles Bronson erblassen lassen würde. Auch wenn die Figurenkonstellation der vier Psychos der aus „Mondo Brutale“ ähnlich ist, wird „Roadflower– Eine tödliche Begegnung“ nie dessen Bedeutung für das Genre erreichen, denn dazu ist er von Deran Sarafian viel zu gelackt und auf seinen Star konzentriert inszeniert worden. Auf Video letterboxed (1,81:1). Mit Christopher Lambert, Craig Sheffer, David Arquette, Adrienne Shelley u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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