Franks Bewertung

starstarstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Auf einer tropischen Insel werden durch die Sprengung beim Bau eines neuen Hafenbeckens zwei Dinosaurier und ein Höhlenmensch freigelegt. Ein Gewitter haucht den drei prähistorischen Zeitzeugen neues Leben ein. Bei den beiden Tieren handelt es sich um einen Brontosaurus und einen Tyrannosaurus. Klar, daß der Letztgenannte bald amokläuft und die halbe Inselbevölkerung (Es sind ungefähr fünf!) auffrißt…

Mit „Dinosaurier“ ist Irvin S. Yeaworth („Der 4-D-Mann“) ein in der Tradition von „Godzilla“ und Co. stehender Billig-Grusel-Kintopp gelungen, der durch ausgesucht schlechte optische Tricks (Rückprojektionen etc.) und starr wirkende Stop-Motion-Monster besticht. In der heutigen Zeit liefert dieser Trash-Film durch seine klamaukigen Szenen mit dem Höhlenmenschen aber genügend Amusement, um den Zuschauer gebannt vor dem Fernseher verharren zu lassen. Hinzukommt, daß das Finale mit dem Kampf gegen den Tyrannosaurus als Ideenlieferant für Roger Cormans „Carnosaurus“ gewertet werden muß. Im TV letterboxed (1,77:1). Alternativtitel: „Dinosaurus“. Mit Ward Ramsey, Kristina Hanson, Paul Lukather, Alan Roberts u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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