Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Ann Parkhurst wird ermordet hinter dem Nebeneingang einer Diskothek gefunden. Als Nancy Parkhurst, Anns Schwester, nach San Francisco kommt, um die Leiche zu identifizieren, wird sie von der Polizei mit der Tatsache konfrontiert, daß Ann unter mindestens noch einem weiteren Namen ein illustres Doppelleben führte. Zusammen mit dem Polizeipsychologen Reichard kommt Nancy dahinter, daß Ann unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung litt, die auf ein Kindheitstrauma zurückzuführen ist…

Und noch so ein fades Psychothriller-Süppchen. Die Zutaten sind zwar vorhanden, aber der Koch hat das Ganze nur auf Sparflamme erhitzt. „Tod im Zwielicht“ ist zudem „nur“ ein TV-Film, der von den unglaubwürdigen Auftritten seiner namhaften Besetzung „lebt“. Eric Tills Arbeit ist völlig ideenlos, denn von dem klischeebehafteten Drehbuch konnte er sich wahrlich keine Hilfe erhoffen. Zum Glück gibt es am Fernseher noch den Ausschaltknopf. Mit Jobeth Williams, Corbin Bernsen, Stephanie Zimbalist, Winston Rekert u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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