Franks Bewertung

star / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

1968. Vicki Kent bringt ihre ganze Familie um, wird für geisteskrank erklärt und wandert in eine geschlossene Anstalt. Fünfzehn Jahre später wird Vicki aus der Heilanstalt entlassen. Und weil niemand aus ihrer Familie so gerne möchte, daß Vicki nun wieder unter ihnen lebt, versucht man, sie wieder echt kirre zu machen. Oder wie sind sonst die vielen Morde oder der aus einem See steigende Zombie zu erklären?

Laßt Euch nicht durch den tollen Titel verführen: „A Night to Dismember“ ist nichts weiter als ein schaurig-schlechter Amateurfilm, der so sprunghaft in der Geschichte ist, daß ein Off-Kommentar nötig war, um die losen Fäden zu verknüpfen. Das Ganze sieht dann auch filmisch sehr fürchterlich aus, so daß man Doris Wishman wünscht, nie wieder im Horrorgenre tätig zu werden. Mit Sicherheit gehört dieser Film weder zu den modernen Trash-Klassikern noch zu den mitunter recht spaßigen Direct-to-Video-Streifen, sondern nur zu dem Müll, der sich in die Videotheken ergießt und zu Recht das Mißfallen der Kritiker erntet. Mit Samantha Fox, Diane Cummins, Saul Meth, Miriam Meth u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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