Franks Bewertung

starstar / 2

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Irgendwo in den USA. Ein See, der vor -zig Jahren durch einen Meteoriteneinschlag entstanden ist, wird zum Schauplatz schauriger Ereignisse: Hinterwäldlerische Angler, ein paar unerschrockene Badegäste und Paare, die mit dem Boot hinausfahren, werden Opfer eines Sauriers, der auf wissenschaftlich wenig fundierte Weise in diesem See aufgewachsen ist und nun immer öfter an die Oberfläche kommt, um nach Nahrung Ausschau zu halten…

Effektespezialist David Allen greift hier die Stop-Motion-Tricks seines Mentors Ray Harryhausen auf und schuf mit seiner Kreation eines Sauriers ein Filmmonster, das bereits spätestens seit dem 33er „King Kong“ zum festen Bestandteil des Phantastischen Films gehört. Leider ist dies der einzig positive Aspekt in dem recht billig und wenig sorgfältig hergestellten „The Crater Lake Monster“, dem man die hastige Produktion auf jedem Filmmeter ansieht: Allens F/X sind nur kurz angerissen, die Darsteller allesamt nur dritte Wahl und Regisseur Stromberg mit Sicherheit kein Filmhochschulabsolvent. Selbst wer solche Monstermovies mag, wird feststellen, daß „The Crater Lake Monster“ kaum etwas hergibt. Mit Glenn Roberts, Mark Siegel, Cardella, Kacey Cobb u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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