Franks Bewertung

starstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Ex-Polizist Mike Lazo, der wegen eines vermasselten Einsatzes gefeuert wurde, arbeitet nun als Hypnotiseur in einem zweitklassigen Nachtclub in San Diego. Eines Tages taucht ein geheimnisvoller Fremder bei Mike auf, der ihn um eine Hypnose bittet, um ein früheres Leben zu erforschen. Dieser Mann ist davon besessen, eine Reinkarnation des legendären „Jack the Ripper“ zu sein. Mike ist sich sicher, nur einen Spinner vor sich zu haben, doch dann erfährt er von den Morden in der Stadt…

Manchmal ist es schon überraschend, was uns da im Regal der Videopremieren angeboten wird: Wenn man das Cover zu „Ripper Man“ in den Händen hält, vermutet man höchstens einen luschigen, billig hergestellten Serienkiller-Krimi, mit dem man nur seine Zeit vergeudet. Doch „Ripper Man“ ist wirklich einen Blick wert, denn die Geschichte lebt von den vielen Versatzstücken des Genres, der Erwartungshaltung der Zuschauer und von einigen gorigen Morden. Das Ganze ist dann noch recht passabel hergestellt und gut besetzt worden. Sicherlich, „Ripper Man“ ist nichts weiter als Mainstream von der Stange, doch immerhin solide und unterhaltsam. Mit Mike Norris, Timothy Bottoms, Robert F. Lyons, Charles Napier

© Selbstverlag Frank Trebbin

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