Franks Bewertung

starstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Die sechzehnjährige Melissa ist die Tochter von Sheriff Dan, der in einer kleinen texanischen Wüstenstadt lebt. Alles ist tutti und Melissa hat nur ein Problem: Alle ihre Boyfriends werden auf unheimliche Weise ermordet. Ein in Melissa verliebter Mitschüler kommt schließlich hinter das schreckliche Geheimnis der nach außen hin bürgerlichen Sheriffs-Familie.

„Sweet Sixteen– Blutiges Inferno“ ist ein weiterer Beitrag zu den voll in Blüte stehenden Teenager-in-Angst-Filmen und bei weitem keine Bereicherung diese Subgenres. Auffallend ist jedoch, daß Jim Sotos, von dem man wahrlich schlimmeres gewöhnt ist (z.B. „Exzesse im Blutrausch“), erstaunlich versiert an diese Allerwelts-Slasherstory herangeht und mit auffällig blutigen oder schockierenden Bildern regelrecht spart. Die namhaften Darsteller in den Hauptrollen geben darüberhinaus ihr Bestes, um „Sweet Sixteen– Blutiges Inferno“ aus dem großen Tal der unbedeutenden Slasher-Flicks zu heben. Mit Bo Hopkins, Susan Strasberg, Don Stroud, Dana Kimmell u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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