Franks Bewertung

starstarstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Max Schreck ist Arzt– und zwar ein sehr merkwürdiger. Am liebsten nascht er nämlich an den Blutkonserven des Krankenhauses, in dem er arbeitet. Kein Wunder, denn Max, ein gebürtiger Rumäne, ist ein Vampir und heißt eigentlich Vlad Tepish. Er verliebt sich in Nina, die –ohne es zu wissen– Vlads Kind großzieht. Auf Nina ist auch Tom scharf, ein nicht so zärtlich agierender Blutsauger…

„Son of Darkness“ schwimmt ganz geschickt auf der Welle der derzeit durch Francis Ford Coppolas „Dracula“ hoch in Mode stehenden Vampirfilmen mit. Der technisch sorgfältigen Inszenierung durch David F. Price fehlt eigentlich nur eins: namhaftere Schauspieler. Ansonsten sind Tricks und Effekte gut anzusehen, die Geschichte –die keine echte Fortsetzung, sondern eher ein Remake von „Tödliche Lippen“ ist– präsentiert sich als hinreichend spannend. Für nette, oberflächliche Unterhaltung ist also bestens gesorgt. Mit Rosalind Allen, Steve Bond, Scott Jacoby, Michael Praed u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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