Franks Bewertung

starstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Der Rumäne Michael Fury ist –wie sollte es anders sein– ein waschechter Vampir. Er treibt jetzt sein Unwesen im modernen L.A. Dort lernt er die geheimnisvolle Lori kennen, die durch unheimliche Visionen mit dem smarten Blutsauger verbunden ist. Und dann gibt es da noch den unerschrockenen Vampir-Jäger Van Vandemeer…

„Pale Blood– Im Bann der Vampire“ ist ein mit –in diesem Fall aufdringlicher– modischer Rot-Blau-Ästhetik versetzter Vampir-Streifen, der nur mit einigen bruchstückhaften Fragmenten zu unterhalten weiß. Und zwar ist dies in diesem Fall alles, was mit der Figur Vandemeers zu tun hat, denn Wings Hauser erfüllt die Figur des abgefahrenen Vampirkillers mit so viel kongenialem Leben, daß immer dann Spaß aufkommt, wenn er auftaucht. Noch ein Wort zu den Effekten: Die Traumvisionen, die Lori mit Michael Fury verbinden, sind stilistisch hübsch geworden und stecken voller blutiger Details, für die man allerdings aufgrund der schnellen Schnittmontage ein gutes Auge haben muß. Ergebnis: „Pale Blood– Im Bann der Vampire“ ist mit fetziger New-Wave-Musik unterlegter Horror von der Stange. Mit George Charikis, Wings Hauser, Pamela Ludwig, Diana Frank

© Selbstverlag Frank Trebbin

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