Auf einer einsamen Karibikinsel findet der Schlußwettbewerb für das Titelbild-Mädchen einer Illustrierten statt. Fünf junge, gutaussehende Mädchen kämpfen vor der Kamera um den Sieg als Covergirl. Anfangs macht die Arbeit Spaß, doch als ein Mädchen nach dem anderen auf mysteriöse Weise verschwindet, ensteht der Verdacht, daß ein brutaler Mörder unter der Crew ist
„Bikini Island“ ist eine Tits-and-Asses-Show, wie es im Buche steht. Aufgemöbelt durch eine Vielzahl von Nackedeiaufnahmen dürfte selbst der verwöhnteste Voyeur von Anthony Markes’ Film überzeugt sein. Handlungsmäßig ist in der ersten Hälfte allerdings nicht viel los, denn man räkelt sich lediglich im Sonnenlicht, spielt Strandvolleyball oder posiert nur mal so herum. Der Soundtrack im Thrillerteil ist sehr enthusiastisch, kann aber nicht verdecken, daß man das alles schon irgendwo besser gesehen hat. Ansonsten übertüncht laberige Popmusik die dürftige, mit Anleihen bei der „Sleepaway Camp“-Reihe gespickte Mörderstory, die hinter „Bikini Island“ steckt. Mit Holly Floria, Alicia Anne, Jackson Robinson, Shannon Stiles u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin