Franks Bewertung

starstarstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Janice Bickle, ein mehrfacher Mörder, bricht aus der Nervenheilanstalt aus, indem er seinen Arzt Frank Carlyle betäubt und dessen Codekarte benutzt. Während alle Welt glaubt, daß Bickle schon über die Landesgrenze ist, hat er sich klammheimlich in der Luxusvilla von Doktor Carlyle versteckt. Der Grund: der Irre will Rache nehmen für eine an ihm vorgenommene Lobotomie-Operation. Als Frank Carlyle und seine Frau Diana mit Gästen zum Abendessen eintreffen, sind sie dem Wahnsinnigen ausgeliefert…

Keine Frage, das Thema ist nicht gerade neu, doch Lawrence L. Simeone, der ebenso für Drehbuch und Schnitt verantwortlich ist, hat daraus wirklich noch ein paar Tröpfchen Spannung herauspressen können. Bedanken kann er sich allerdings bei seinem guten Hauptdarsteller, denn das facettenreiche Porträt des entflohenen Irren geht oft unter die Haut. Ganz im Zeichen altmodischer Gruselschinken ist dann das Finale in sturmumpeitschter Nacht inszeniert worden. Fazit: gute Dutzendware für den Feierabendverzehr. Alternativtitel: „Night Eyes– Blicke in den Abgrund“. Mit Joanna Pacula, Matt McCoy, George Lazenby, Charles Napier u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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