Der Cop Danny O’Brien, von Kollegen „Hero“ genannt (was für ein Name!), der seit der Verhaftung des irren Serienmörders Simon Moon von Alpträumen geplagt wird, muß sich wieder mit diesem Täter beschäftigen, als dieser aus einer geschlossenen Anstalt flieht. Der irre Schlitzer (beliebteste Opfer: hübsch und weiblich) hinterläßt eine blutige Spur. In einem alten Kino kommt es zum Showdown mit unserem Helden „Hero“.
Belanglose Mischung aus Actionmotiven und einem, von „Halloween“ inspirierten, sehr dünnen Plot. Hauptdarsteller und Martial-Arts-Champ Chuck Norris zeigt wenig von seinem Können und wirkt auch sonst eher lustlos und müde. Die Taten des Irren werden nur angedeutet, so daß auch aus dieser Richtung nicht viel herüberkommt. Da das Ganze dann noch mit langweiligen Szenen aus dem Privatleben des Cops unterlegt worden ist, wird man auch das Gefühl nicht los, einem merkwürdigen und mißlungenen Exploitation-Streifen aufgesessen zu sein, dessen Ziel es eigentlich war, sowohl Horrorfans als auch ActionKinogänger anzusprechen (oder zu verschrecken). Mit Chuck Norris, Brynn Thayer, Steve James, Jack O’Halloran u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin