Penny ist die Überlebende eines grausigen Massakers, das auf der britischen Insel Snape Island stattfand. Für die Polizei ist klar, daß die nunmehr verwirrte junge Frau die Täterin ist. Ein Privatdetektiv, der im Auftrag von Pennys Eltern arbeitet, schließt sich einer Expeditionsgruppe nach Snape Island an, um das Geheimnis der Insel zu lüften. Zu tun hat das Ganze offenbar mit dem ehemaligen Leuchtturmwärter Gurney, der vor Jahren auf dem Eiland verschwunden ist…
„Der Turm der lebenden Leichen“ ist ein oftmals unfreiwillig komischer Schnellschuß aus der erkaltenden britischen Horrorküche, wobei die Nähe zum US-Splatterfilm gesucht, aber nicht gefunden wird. Leider wird auch die anfänglich sehr eindringliche Stimmung des Films mit seinen vielen im Nebel spielenden Szenen nicht beibehalten, sondern einem uninspirierten und unbeteiligt inszenierten Body-Count geopfert. Der völlig überforderte Regisseur und Drehbuchautor hat hier sicherlich nicht sein Meisterstück abgeliefert. Alternativtitel: „Devil’s Tower– Der Schreckensturm der Zombies“. Mit Bryant Halliday, Jill Haworth, Anna Palk, Gary Hamilton u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin