Im Jahr 2008 überschwemmen künstliche Cyberspace-Drogen den amerikanischen Markt. Um der Situation Herr zu werden, baut die Polizei auf eine Spezialeinheit: die „Cybertech“-Polizisten. Diese verfügen aufgrund biomechanischer „Umbauten“ wie z. B. Infrarotaugen, über besondere Fähigkeiten. Bobby Chase ist einer von ihnen, und Bobby jagt den Drogenbaron Reginald Matthews, der zudem noch geklonte Mädchen als Lust- und Mordopfer für perverse Freier zur Verfügung hält…
Mit diesem Science-Fiction-Film der billigen Sorte (kein futuristisches Ambiente etc.!) hält man den Bodensatz des Genres in den Händen, denn „Cybertech P. D.“ ist so spannend wie ein neunzigminütiger Blick ins heimische Aquarium. Die Geschichte selbst ist eine Anhäufung bereits oft kopierter Details und Motive, die nun beim x-ten Widerkäuen nur noch abgenutzt und fade erscheinen. Das Ganze wird dann auch noch durch eine ziemlich dilettantische Produktion heruntergezogen, in die sich die beiden namhaften Darsteller Chris Sarandon und Peter Coyote sicherlich nur aufgrund ihrer leeren Geldbeutel verirrt haben. Und Hauptakteur Lorenzo Lamas sieht ziemlich müde aus. Des weiteren mit Kari Salin u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin