Franks Bewertung

starstarstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

02.01.2013
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Review

von Frank Trebbin

Die Brüder Jake und Ethan werkeln gerade am Haus ihrer Eltern herum, als sie den Niedergang eines vermeintlichen Meteoriten beobachten. Und weil die beiden immer ziemlich pleite sind, wittern sie ein Geschäft und suchen den Einschlagort auf. Dort finden sie ein satellitenähnliches Objekt, welches sie dem örtlichen Schrotthändler verkaufen, der diese Kapsel in seine 6 m große Schrottskulptur namens Golem integriert. Da erwacht der Golem und ....

Nett sind sie ja, diese kleinen, charmanten B-Movies, die immer wieder nach großen Vorbildern schielen. Ja, und trotz aller Unzulänglichkeiten steckt auch ein Talent in den Machern dahinter – ob sie nun Jim Wynorski oder halt Paul Ziller („Snakehead Terrror“) heißen. Wiederum geht Ziller routiniert zu Werke, forciert das Tempo der nicht gerade originellen Geschichte von der ersten Minute an und versteht es letztendlich sogar noch auf gut funktionierende Weise, die eher etwas einfach gehaltenen CGI-Effekte ins rechte Licht zu rücken und nicht nur profan aussehen zu lassen. Ironische Brechungen sucht man in „Space Transformers“ allerdings vergeblich, so dass man sich am Ende nun aber doch fragt, warum sich derartige B-Movies immer so ernst nehmen müssen. Auf BD 16:9. Mit Kavan Smith, Nicole de Boer, Donnelly Rhodes, Colby Johannson u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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