Franks Bewertung

starstar / 1

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Die etwas pummelige Viola, die zudem noch sehr leichtgläubig und von zu Hause weggelaufen ist, wird immer wieder von den Männern enttäuscht: Ihr Vermieter nimmt sie aus, ihr Chef mißbraucht sie usw. Da lernt sie einen echten Gentleman namens Robespierre kennen. Dieser ist ein Vampir und hilft Viola, sich an den üblen Männern zu rächen…

Das Troma-Team versucht es jetzt mit reinen Horrorkomödien, die im Gegensatz zu „Atomic Hero“ ohne Blood & Guts auskommen. Und was ist das Ergebnis? Mehr Langeweile als Unterhaltung. „Der Vampir– Mein Nagetier“ ist eine lustlos daherkommende Komödie, der es an Witz und an sprühenden Einfällen mangelt. Das inszenatorische Geschick des unbekannten Regisseurs und Drehbuchautoren Jay Raskin ist auch nicht weit her. So dürfte der Film wahrscheinlich eines der ersten Produkte aus dem Hause Troma sein, die voll und ganz beim Publikum (hüben wie drüben) durchfallen. Ach ja, die deutsche Synchronisation ist mal wieder echte Sahne und geschnitten ist der Film hierzulande auch noch. Mit Rachel Golden, Brendan Hickey, Ted Zalewski, Deborah Carroll u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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