Nach einer tödlichen Katastrophe beim Test eines computergesteuerten Frühwarnsystems kündigt der Erfinder Dr. David Whitson seine Arbeit beim Militär. Er zieht sich in die Berge zurück, um dort an einem friedlichen Computer zu arbeiten. Whitson erschafft „Lucy“, einen PC mit Gefühlen. Als sich Lucy in ihren Schöpfer verliebt und Whitsons Familie zu Besuch kommt, rastet der Computer aus…
Da drängen sich doch glatt Vergleiche mit Donald Cammells „Des Teufels Saat“ auf, oder? „Computer Love“ schneidet dabei aber erheblich schlechter ab. Zum einen ist Fred Waltons Film gefangen in den üblichen TV-Konventionen, und außerdem fehlt es ihm an dem gewissen Schliff. Ausgeklügelte Spannung wird nämlich nicht gerade großgeschrieben. Im Gegenteil: der horrible Schluß ist luschig und vorhersehbar. Nur in der Auswahl mechanischer Spezialeffekte geht man über die normale Fernsehnorm hinaus. Mit Robby Benson, Sydney Walsh, Sarah Rose Karr u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin