Die beiden L.A.-Cops Tucker und Flynn müssen mitansehen, wie eine russische Wissenschaftlerin einen kleinen Jungen offenbar ohne Grund erschießt. Als sie die Frau festnehmen wollen, kommen ihnen einige Agenten der US-Regierung zuvor. Kurz darauf wird die Mörderin tot aufgefunden. Tucker und Flynn kommen einem Komplott der CIA auf die Spur, bei dem ein außerirdisches Wesen, das von Körper zu Körper wandert, eine Rolle spielt.
Ebenso wie bei seinem „Shadowchaser“ will auch bei John Eyres neuestem Streich der berühmte Funke nicht überspringen. Das Konglomerat aus Science-Fiction und Action, das der Mischung von „The Hidden“ verdächtig nahe kommt, ist nicht genügend angedickt, um wirklich schmackhaft zu sein. Zudem gibt es wieder einige ausgesucht schlechte Rückprojektionen zu bewundern– mit denen hat es wohl der gute Mann. Die flapsigen Dialoge dürften wie so oft das Werk des deutschen Anbieters sein. Mit Bill Paxton, Lindsay Frost, Louis Gossett jr., John Hurt u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin