Franks Bewertung

star / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Drei Gangster (einer von ihnen: Regisseur Friedel) brechen in die Landlebenidylle eines jungen Farmermädchens ein, das ihren stummen Großvater liebevoll pflegt. Nach den üblichen Peinigungen gegen sie und ihre Familie wird das Opfer zum Täter und so greift das Mädchen zur Axt, um sich von der Terrorherrschaft zu befreien. Auf der Flucht vor ihr fällt der letzte Gangster den Schüssen der Polizei zum Opfer.

„Die Axt“ ist ein laienhaft gedrehtes und gespieltes Kammerstück für wenige Personen, wobei das Interesse nur der eindringlichen Beziehung zwischen Großvater und Enkelin gelten kann. Die Spieldauer spricht für sich, denn es ist ein Z-Grade-Film ohne jedwede Glanzleistung. Das unverhohlen polterhafte Spiel der „Heavy Guys“ verstärkt den Eindruck, daß Regisseur und Darsteller Frederick R. Friedel nur Mimen der örtlichen Theaterspielgruppe für seinen „Die Axt“ gewinnen konnte. Einigen Quellen zufolge soll das Entstehungsjahr bereits 1974 gewesen sein. Des weiteren mit Leslie Lee, Jack Canon, Ray Green, Douglas Powers u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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