Franks Bewertung

starstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Die italienische Modestadt Mailand wird von einer grausamen Mordserie an Prostituierten und Fixern heimgesucht. Es scheint fast so, als wenn der Täter, der bei seinen Opfern eine Libelle hinterläßt, den Abschaum der Stadt erledigen will. Paolo, der ermittelnde Kommissar, kommt dem Rätsel trotz einiger Briefe des Mörders an ihn nicht auf die Spur.

Leon Klimovskys „Todeskreis Libelle“ ist eine merkwürdige Mischung aus Kriminal- und Horrorfilm-Motiven, die durch einen ziemlich wirren Whodunit-Plot zusammengehalten wird. Obwohl der Streifen über weite Strecken mehr zum Krimi tendiert, kann durch die sehr bizarren Morde auch beim Horrorfan Interesse entfacht werden. Insgesamt gesehen ist „Todeskreis Libelle“ jedoch nur ein handwerklich einfältiges Produkt, in der Paul Naschy als ermittelnder Kommissar denkbar ungünstig plaziert ist. Fazit: Oft langweilig und nur für Alles-Seher zu empfehlen. Mit Paul Naschy, Erika Blanc, Angel Arand, Maria Kosti u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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