Franks Bewertung

star / 1

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Bei archäologischen Ausgrabungen in Kalifornien entdecken Professor Cleveland und seine Leute die Gräber längst verstorbener spanischer Eroberer. Deren Anführer Vargas, ein wahrer Riese, wird durch einen Blitzschlag wieder zum Leben erweckt. Fortan geistert der lebende Leichnam durch die Wälder, bringt ein paar Leute um, stürzt schlußendlich in einen Wasserfall und stirbt für immer.

Was soll man bloß von einem Film halten, bei dem der Darsteller des bösen Mannes Buddy Bear heißt und auch so groß wie ein Bär ist? Wenn man dann noch auf den Namen des Regisseurs blickt, weiß man eigentlich alles. Ähnlich wie in seinem „Bestie des Grauens“ geht es hier auch wieder nur um billigen Horror in Groschenheftqualität. Das Drehbuch wirkt zusammengestoppelt, die Darsteller sind extrem einschläfernd und die Special-Effects einfach lächerlich. Fazit: Von Grusel keine Spur, dafür kann aber herzhaft gelacht werden. Mit Edward Kemmer, Sally Fraser, Bob Steele u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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