Franks Bewertung

starstarstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Ein Mönch namens Peacock kommt nach Hongkong, um seinen Zwillingsbruder „Lucky Fruit“ zu suchen. In einer Ausstellung merkt der telepatisch begabte Peacock, daß die Mächte der Finsternis in der britischen Kronkolonie Einzug halten. Zusammen mit einigen anderen mutigen Recken und seinem Bruder kämpft er gegen die Königin der Hölle, die ihre Abgesandten bereits auf den Weg geschickt hat…

Entschuldigung für diese allgemein formulierte Inhaltsangabe, aber „The Peacock King“ liegt mir nur in einer nicht untertitelten OF vor. Deswegen ist es mir nur schwer möglich, die Story detaillierter zu beschreiben. Dennoch kann man sich an diesem Fantasyfilm erfreuen, weist er doch einen außerordentlich visuellen Stil auf. Die Tricksequenzen sind sehr sorgsam gestaltet, und auch sonst merkt man, daß ein hoher Produktionsstandard eingehalten wurde. Ab der Hälfte des Films bleibt dann fast keine Zeit mehr zum Atemholen, denn da geht es Schlag auf Schlag. Einige Monsterkreationen, die sowohl mit Stop-Motion aktiviert als auch durch lebensgroße Latexkostüme verkörpert werden, erinnern in ihrer Bizarrheit an John Carpenters „Das Ding aus einer anderen Welt“. Das OF-Video ist nicht untertitelt und cropped. Mit Yuen Biao, Hiroshi Mikami, Pauline Wong, Narumi Yasuda u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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