Palm Core, Florida. Durch die illegale Einleitung von Giftstoffen ins Meer werden einige Barracuda-Fische zu reißenden Bestien und greifen Taucher und Badende an. Der Untersuchungsbeamte der Behörden kommt zwar dem Schuldigen, einem gewissen Wissenschaftler namens Snow, auf die Spur, wird aber in letzter Minute erschossen, denn hinter dem ganzen Schlamassel steckt wie immer die US-Regierung.
Formal völlig uninteressanter und schlecht gemachter Streifen, der aber durch seine Verquickung von Öko- und Horrormotiven sowie das pessimistische Ende auffällt. Die Unterwasserfotografie ist im Gegensatz zum Rest des Films gut gelungen. Einige Handlungsfäden werden in dieser wirren Geschichte einfach fallengelassen und vergessen, ohne daß der Drehbuchautor hierfür eine Erklärung liefert. Die hölzernen Darsteller geben „Barracuda“ dann den Rest. Mit Wayne Crawford, Jason Evers, Roberta Leigthon, Bert Freed u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin