Der Lehrer Mark Gardner wird von seinem Bruder Frank, einem Priester, gebeten, den Hort der Vampire im Nachbarort Allburg ausfindig zu machen. Die Geschöpfe der Nacht sind nämlich schuld daran, daß Franks Angebetete jetzt in Ketten liegt und den Mond anheult. Mark macht sich auf den Weg nach Allburg und muß feststellen, daß die ganze Gemeinde aus Vampiren besteht…
Was soll man dazu sagen? Da hat die US-Horrorzeitschrift „Fangoria“ mal einen Film produziert, und schon kommt Mist dabei heraus. Die Handlung ist wirr und schrammt hart an der Grenze zur unfreiwilligen Komik vorbei. Wenn diesmal auch leicht parodistisch angehaucht, kennt man die Geschichte vom Prinzig bereits aus dem weitaus besseren „Salem 2– Die Rückkehr“. Die F/X beschränken sich auf einige wenige Masken-Effekte, die aber ganz gut gelungen sind. Die anfängliche Schauer-Atmosphäre wird einer Inszenierung mit Bonbonfarben und ungewöhnlichen Blickwinkeln geopfert. Die deutsche Fassung ist leicht gekürzt. Mit Peter DeLuise, Karen Black, Ami Dolenz, Garrett Morris u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin