Mark Baines, der Besitzer einer mexikanischen Silbermine, entdeckt in einem abgelegenen Stollen eine ehemalige Kultstätte und befreit die „Hand des Teufels“. Von nun an ist Mark von ihr besessen und wird sogar von der Hand getötet. Seine Frau Jennifer flieht in die USA, doch auch dort ist sie vor der besagten Hand nicht sicher…
Der Film wurde von Regisseur Zacharias sehr schludrig und unter Verwendung billigster Mittel heruntergekurbelt. Über der Handlung schwebt eine derartig grausige Musik, daß man sich fragt, wovor man sich mehr fürchten soll. Trotz namhafter Besetzung, die das alles wohl nur wegen des Geldes über sich ergehen lassen, bleibt „Macabra– Die Hand des Teufels“ nur ein minderbemitteltes Filmchen, welches auf der Horrorwelle zu Beginn der 80er Jahre mitzuschwimmen hofft. Mit Samantha Eggar, Stuart Whitman, Roy Cameron Jenson, Narciso Busquets u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin