Franks Bewertung

starstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Die geschiedene Maggie unternimmt mit ihrem neuen Freund Eric eine Wildwasserfahrt auf dem Rio Grande in Texas. Während einer Rast am Flußufer treffen sie auf eine Gruppe merkwürdig gekleideter Para-Militaristen. Eric und der Bootsführer werden plötzlich erschossen, und Maggie gelingt die Flucht in die Wildnis. Doch schon kurze Zeit später fällt sie dem Killer Kim und seiner Truppe wieder in die Hände. Kim läßt Maggie jedoch wieder frei, um sie mit Pfeil und Bogen zu jagen…

Selbst der ehemaligen „Dallas“-Schönheit Victoria Principal als leidgeprüfte Maggie gelingt es nicht, diese „Beim Sterben ist jeder der Erste“-Version für Arme zu retten. Fest eingebunden in die Produktionsstandards gängiger TV-Unterhaltung bewegt sich auch Regisseur Robert Iscove, der die Spannung alle zwanzig Minuten bis zum nächsten Commercial-Break antreibt. Daß dabei vieles erahnbar ist, dürfte gerade den Vielsehern unter uns klar sein. Lediglich die Figur des ständig rezitierenden Killers Kim, der eine etwas flache „Graf Zaroff“-Kopie abliefert, kann das Interesse wecken. Des weiteren mit Peter Onorati, Sean Murray, David Beecroft u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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