Franks Bewertung

starstarstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Der bitterböse Stiefvater und Familien-Massenmörder (siehe: „Stepfather II“) ist nicht tot! Mit neuem Namen –Keith– und neuem Gesicht ist er in eine andere Kleinstadt gezogen. Dort lernt er Christine kennen, die alleine mit ihrem behinderten Sohn Andy lebt. Keith und Christine heiraten bald. Andy ist natürlich eifersüchtig und schnüffelt in der Vergangenheit des Stiefvaters herum. Na, geht das gut?

Guy Magar, einst mit „Die Rückkehr des Unbegreiflichen“ Hoffnungsträger des Genres, setzt den dritten Teil der „Stepfather“-Serie fast komplett in den Sand. Zu lang und zu melodramatisch aufgebauscht ist der Film, so daß kaum noch von guter Horror-Unterhaltung die Rede sein kann. Ok, es gibt einige wenige Szenen, die für sich gesehen durchaus funktionieren, doch in der Gesamtheit gehen sie fast völlig unter. Als Ergebnis ist festzuhalten, daß „Vatertag“ zwar Mainstream-Bedürfnisse befriedigen könnte, es aber als ernstzunehmender Genrebeitrag schwer hat. Alternativtitel: „Vatertag– Mission des Schreckens“ und „Stepfather III– Vatertag“. Mit Robert Wightman, Priscilla Bames, David Tom, Season Hubley u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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