Franks Bewertung

starstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Fünfzehn Jahre ist es jetzt her, seit die beiden Polizisten Beck und Gallagher in Los Angeles ein außerirdisches Monster gejagt und zur Strecke gebracht haben. Leider haben die beiden damals übersehen, daß das Alien noch eine Brut ablegen konnte. Diese ist nun in einer alten Lagerhalle zum Schlüpfen bereit. Jetzt kämpfen der Alienjäger MacLachlan und Becks Tochter Juliet gegen die schleimigen Viecher, die sich immer noch am liebsten in Menschen verstecken und lauten Hardrock hören…

Nach Jack Sholders äußerst rasantem ersten Teil mußte man folglich entweder noch an Tempo zulegen oder aber etwas völlig anderes schaffen. Leider haben die Macher von „New Line Cinema“ keine der beiden Richtungen eingeschlagen, sondern nur eine bedingt gelungene Fortsetzung mit einer im ersten Gang gefahrenen, dem Original sehr ähnlichen Handlung geschaffen. Und wenn dann noch die erste Viertelstunde mit einem Rückblick auf die Vorgeschichte verstreicht, dann weiß der erfahrene Zuschauer, daß das Sequel nicht viel wert ist. Die Shoot-Outs mit den alienverseuchten menschlichen Wirtskörpern sind unspektakulär, und die Musikuntermalung ist nicht mehr so fetzig. Schade. Mit Raphael Sbarge, Kate Hodge, Jovin Montanaro, Christopher Murphy u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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