Die verwitwete Kinderbuchautorin Catherine Moore ist mit ihrem sechs Monate alten Sohn Joey neu in die Stadt gezogen. Die Nachbarn argwöhnen bereits darüber, daß man das Kind nie zu Gesicht bekommt. Das hat seinen Grund, denn Joey ist ein wahres Monster-Baby. Catherine will es jedoch nicht wahrhaben, daß Joey nur auf Menschenfleisch steht. Erste Opfer werden die Babysitterin und ihr Freund. Doch dann gibt es da noch Linda Holt, eine Frau, die auch solch ein Baby hatte und nun mit einer 45er Automatik hinter Joey her ist…
Außer dem deutschen Titel hat dieses Produkt aus dem Hause Roger Cormans nichts mit dem französischen Splatterfilm von Alain Robak gemeinsam, denn eigentlich handelt es sich um ein Sequel zu „Unborn– Kind des Satans“. Die fortsetzende Handlung ist allerdings eher ein Behelfswerk, bei dem „Der Terminator“ (Linda Holt fährt mit einer schwarzen Sonnenbrille durch die Stadt und tötet alle Babys, die auf ihrer Liste stehen) und Larry Cohens „Die Wiege des…“-Reihe Pate standen. Darstellerisch läuft so gut wie gar nichts in „Baby Blood II“, ebenso sind die Effekte nicht sonderlich gut– wenn auch nicht gerade unblutig. Mit Michele Greene, Scott Valentine, Robin Curtis, Leonard O. Turner u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin