Franks Bewertung

starstarstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Der junge Cody wird von vier Verrückten durch die Berge gejagt, an einen Baum genagelt und verblutet dort jämmerlich. Dallas, ein enger Freund des Ermordeten, macht sich zusammen mit seinem Bruder Joey auf die Suche nach den Übeltätern, die er unter den Bergbewohnern vermutet. Und richtig: Eine degenerierte Familie macht Jagd auf alle fremden Eindringlinge. So gerät Dallas bald selbst in höchste Gefahr und mit ihm jeder, der ihn begleitet hat.

Brutaler, in der Tradition von „Beim Sterben ist jeder der Erste“ stehender Actionthriller, der seine Nähe zum Backwood-Subgenre und damit zum Horrorfilm nicht verleugnet. Die spannende Handlung wird durch einige grausame Details aufgepäppelt, die splatterig genug umgesetzt sind. Erstaunlicherweise scheint die deutsche Fassung (zumindest in der vorliegenden Pressefassung) komplett zu sein. Auch einige Brutalitäten, die man bisher meistens nur aus Western kennt (z.B. das Feuer zwischen den Beinen eines Gefesselten aus „Chatos Land“, GB 1971, Regie: Michael Winner), werden hier mit eingebaut. Die Darsteller sind durch die Bank weg sehenswert, so daß vergnügliche Unterhaltung garantiert ist. Mit Todd Allen, Charles Grant, Jack Starrett, Dedee Pfeiffer u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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