Review

Andreas Bethmann war mir durch seine x-rated Heftchen schon bekannt. Ich mochte diese Heftchen vor allem, weil ich mich köstlich über die Schreib- und Satzbaufehler amüsieren konnte, die in jedem Satz mindestens einmal vorkommen. Als ich in der Videothek nun Bethmanns Todesengel sah, wollte ich unbedingt wissen, was für Filme ein Analphabet dreht.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieser Film ist übler als sein Schreibstil. Eine oberperverse Story um Zuhälter, Nutten und Sex, die in einem Blutbad endet, völlig uninspieriert abgefilmt, ohne Sinn für Bilder oder gar einem Spannungsbogen und, so scheint es, mit geschlossenen Augen zusammengeschnitten. Die Schauspieler agieren hölzerner als jedes Kasperltheater.
Für dieses Machwerk ohne Sinn und Verstand kann es nur eine Bewertung geben: 1 von 10 Punkten.

Details