Franks Bewertung

starstarstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Während eines Routineflugs durchs All wird der Raumtransporter „Venus“ von einem Asteroiden getroffen. Captain Howard, ein echter Feigling, schnappt sich als erster die Rettungskapsel und haut ab. Zurück auf dem Schiff bleiben zwei Frauen und drei Männer, die bald feststellen müssen, daß der Sauerstoff nur für einen einzigen von ihnen reichen wird. D.h.: Wenn einer überleben will, müssen die anderen sterben. Die Jagd durch die labyrinthischen Gänge der „Venus“ beginnt…

Auch wenn Teile der Handlung von woanders her bekannt sind, so darf man sich doch insgesamt über „Gefangen im All“ freuen, denn er ist ein aufwendig inszenierter TV-Film, der stellenweise sogar richtig spannend wird. In der Kombination von verschiedensten Genreversatzstücken liegt dann auch der besondere Reiz, der von Seidelmans Film ausgeht: Ein bißchen Gore, viel Science-Fiction und eine gute Portion Whodunit. Trotz des dicken Lobes sollte man aber jederzeit gewiß sein, eine Fernsehproduktion vor sich zu haben, denn die Standards seiner Herkunft kann auch „Gefangen im All“ nicht verleugnen. Mit Jack Wagner, Jack Coleman, Craig Wesson, Sigrid Thornton u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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