Copper Valley, ein kleiner Ort in der Wüste Nevadas, ist Mittelpunkt mysteriöser Ereignisse: Menschen verschwinden spurlos, und ein unheimliches schwarzes Auto macht die 85-Seelen Gemeinde unsicher. Schulbusfahrerin Laura glaubt zwar nicht an den Teufel, aber als sie sieht, daß niemand am Steuer des Wagens sitzt…
Nichtssagender Horrorthriller, der irgendwo zwischen Steven Spielbergs „Duell“ und John Carpenters „Christine“ steckengeblieben ist. Die Autostunts sind zwar sehenswert, doch reichen sie bei weitem nicht aus, um Spannung zu erzeugen. Inhaltlich ist „Auf Todesrädern“ ebenso banal wie jeder x-beliebige Slasherfilm. Durch den exzessiven, unentwegten Einsatz von Zeitlupenaufnahmen (meistenteils von sich ineinander verkeilenden Autowracks) wird „Auf Todesrädern“ erheblich gestreckt und erhält somit Spielfilmlänge. Besser wird er dadurch aber nicht. Mit Joanna Cassidy, Marcie Leeds, Arlen Dean Snyder, Carlos Cervantes u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin