Venedig in naher Zukunft. Die Stadt und ihr Wasser sind verseucht. Eine Handvoll Soldaten der „Mega Force“ sind in einem unterirdischen Aquädukt in Richtung Stadtmitte unterwegs, um einige geheimnisvolle Vorkommnisse zu untersuchen. Commander Fuller entdeckt, daß die Seuche durch illegale Genexperimente hervorgerufen wurde, die auch die schrecklichen Monster hervorgebracht haben, die durch das Tunnelsystem streifen…
„Contaminator– Der Killerkommandant“ ist ein kläglicher Versuch, das Handlungsgefüge und ein paar Motive aus James Camerons „Aliens“ mit einigen Versatzstücken des „Terminator“ –deshalb auch der italienische Originaltitel– zu kreuzen. Bruno Mattei geht dabei sogar so weit, einzelne Sequenzen von „Aliens“ exakt zu kopieren– nur eben alles viel, viel billiger und fadenscheiniger. Daß an allen Ecken und Enden gespart wurde, merkt man daran, daß einige pyrotechnische Tricks, wie z.B. die Erschießung der Monster, gerne und oft wiederholt werden. Das tölpelhafte Chargieren der hölzernen Darsteller erstickt die geringe Spannung, die bei einem solchen Italo-C-Knaller aufkommt, im Keim. Alternativtitel: „Contaminator -…die Mordmaschine aus der Zukunft“ und „Mission ins Ungewisse“. Mit Christofer Ahrens, Haven Tyler, Geretta Giancarlo Field, Tony Lombardo u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin