Der blinde Ingenieur Howard Trent kommt bei einer Explosion in seinem Labor ums Leben, doch seine Leiche bleibt unauffindbar. Kurze Zeit später wird Irene, die Frau von Howard, von schrecklichen und rätselhaften Visionen geplagt. Ist Trent wirklich tot? Und was hat der Anwalt Barry Morland mit dem Ganzen zu tun?
Drehbuchautor Robert Bloch arbeitet im Stile seines eigenen „Psycho“-Stoffes weiter und fertigt eine Geschichte, die für damalige Zeiten durchaus voller Schocks und nervenstrapazierend war. Leider wirkt diese Story heute nur noch platt und dünn. Zudem bietet Hauptdarstellerin Barbara Stanwyck, deren letzter Kinofilm dies ist, keine überzeugende Leistung als gepeinigtes Opfer einer Psychointrige. Die in den Traumsequenzen eingesetzten Make-Up-Effekte sind ziemlich lachhaft und lassen schmerzlich daran erinnern, daß es William Castle mit seinem Gimmick-Horror schon mal besser konnte (vgl. „Mörderisch“). Mit Robert Taylor, Barbara Stanwyck, Hayden Rorke, Lloyd Bochner u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin