Aus dem gefürchteten Dartmoor-Gefängnis sind zwölf Sträflinge ausgebrochen. Kaum in Freiheit, geht unter ihnen ein mysteriöser Mörder um. Detektiv Nash ermittelt unter falschem Namen im Gefängnis und bricht nicht nur die Herzen der Frauen, sonder überführt auch den psychopathischen Täter.
„Das Wirtshaus von Dartmoor“ ist einer jener schnell produzierten Streifen, die man Mitte der 60er Jahre dem Publikum durch ihre illustre Verbindung von Kriminal- und Horrormotiven als Beitrag aus der Edgar-Wallace-Filmreihe verkaufen wollte. Zumeist ist die Rechnung auch aufgegangen, weil man wie hier bestimmte Stammschauspieler von Preben Philipsens Rialto-Filmgesellschaft verpflichtet hat. Der vorliegende Streifen ist routiniert, wenn auch wenig inspiriert, hergestellt worden, so daß zumindest vergnügliche Gruselkrimi-Kost garantiert ist. Motivgeschichtlich bietet er jedoch nichts Weltbewegendes. Im TV letterboxed (1,56:1). Mit Heinz Drache, Paul Klinger, Ingmar Zeisberg, Judith Dornys u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin