Der junge Eric kommt nach New York, um seine Schwester Isabelle zu suchen. Die ist inzwischen Prostituierte und rauschgiftabhängig geworden. Beim letzten Freier hat sie jedoch Pech, denn der ist ein irrer Frauenmörder. Eric, der von dem Tod seiner Schwester noch nichts ahnt, gerät immer tiefer in den schmutzigen Morast des Rotlichtviertels und muß sogar entdecken, daß sein Vater Isabell sexuell ausgenutzt hat…
„American Nightmare“ ist eine merkwürdige Mischung aus Melodrama, Slashermovie und Sleaze-Thriller. Das Ganze wird wenig überzeugend aufbereitet, so daß von kurzweiliger Unterhaltung kaum die Rede sein kann. Ein Großteil des Films ergeht sich darin, entweder die lasterhaften Mädchen in schlüpfrigen Situationen zu zeigen (was natürlich gleich mit dem Tod bestraft wird) oder kompromißlos eine Stripteasenummer an die andere zu montieren. So erhält „American Nightmare“ einen recht schmuddeligen Charakter, der sich im Gegensatz zu einigen Genreklassikern nicht positiv auf den Gesamteindruck auswirkt. Ein noch relativ unbekannter Michael Ironside ist in einer Nebenrolle zu sehen. Des weiteren mit Lawrence Day, Lora Staley, Lenore Zann, Claudia Udy u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin