Ein Journalist kommt einer ungeheuerlichen Sache auf die Spur: Die altägyptische und natürlich bitterböse Gottheit namens Kephara hat sich in einem Wissenschaftler, der zu allem Unglück auch noch ein alter Nazi ist, reinkarniert und beginnt nun, die Weltherrschaft an sich zu reißen.
„Der Fluch des Scarabäus“ ist ein billiges Konglomerat aus allen möglichen Genrerichtungen. Auf der einen Seite gibt es eine Handvoll dilettantisch gemachter Indiana-Jones-Motive, auf der anderen Seite jene mit der guten, alten Mumie. Alles zusammen ist dann in stereotype Szenenabfolgen gepackt worden. Daß dies überhaupt nicht ansprechend oder gar trashig-unterhaltsam ist, versteht sich bei einem Regisseur wie Jaffe von selbst. Baby-Face Robert Ginty kann auch nicht als tougher Held überzeugen, so daß der Streifen getrost mit der Gottheit Kephara untergehen darf. Des weiteren mit Rip Torn, Christina Hachuel, Don Pickering u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin