Las Vegas. Frank und Marion, zwei Jungverheiratete, verlassen die Stadt, um wirklich alleine zu sein. Auf einer kleinen, verlassen wirkenden Binnenseeinsel glauben die beiden, den perfekten Ort für ihre Flitterwochen gefunden zu haben. Doch weit gefehlt: „Thunder Island“ ist auch das Versteck eines irren Frauenmörders, der sich dort dem Zugriff der Polizei zu entziehen glaubt. Als Frank zum Festland zurückkehrt, ist Marion mit dem Psychopathen alleine auf der Insel…
Obwohl vieles einfach lächerlich bzw. trotz kurzer Laufzeit sogar überflüssig wirkt, ist „Honeymoon of Terror“ doch durchaus einen zweiten Blick wert. Zum einen hat es Peter Perry nämlich verstanden, die kärgliche Insel mit dem spärlichen Bewuchs in das Terrorspiel mit einzubeziehen, und zum anderen ist die zweite Hälfte des Films wirklich spannend geworden. Produktionstechnisch ist „Honeymoon of Terror“ zwar nur ein Z-Grade-Movie, doch immerhin setzt er mit seiner recht intensiven Mischung aus Sex und Gewalt ein paar Zeichen, die zu seiner Entstehung durchaus schockierend gewesen sein müssen. Mit Dwan Marlow, Doug Leith, Anton van Stralen, Dick C. Crane u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin