Franks Bewertung

starstarstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Der neunjährige Matthew verliert durch einen grausamen Farmunfall, bei dem er auch seinen Vater tötet, eine Hand. Er erhält eine piratenmäßige Prothese mit Haken dran. Als Matthew älter wird, stellt er fest, daß er durch seine Behinderung ein gestörtes Verhälnis zur Frauenwelt hat. Erst killt er seine Mutter, dann seinen neuen Stiefvater. Jetzt wandert er in Richtung Stadt, um alle diejeniegen zu töten, die ihn sexuell abgewiesen haben.

Der innerhalb seines schmalen Budgets handwerklich durchaus solide gefertigte „Blutbad des Schreckens“ versucht, das von Drehbuchautor Robert J. Emery (der manchen Quellen zufolge auch Co-Regie geführt haben soll) vorgegebene Thema relativ glaubhaft umzusetzen. Leider muß aber auch hier wieder einmal feststellen, daß die sorgfältige Schilderung mentaler Verwirrung lediglich als Alibifunktion für das genüßliche Breittreten der Mordszenen dient. Das Ende wirkt im Gegensatz zu anderen Handlungsteilen ziemlich aufgesetzt und blödsinnig. Mit Fred Holbert, Leigh Mitchell, Robert Knox, Suzette Hamilton u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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