Dooley, ein vertrottelter Reporter, erhält den Auftrag, über einen merkwürdigen Mord an einem Jäger in den Blood Mountains zu berichten. Die Tat wird Big Foot zugeschrieben, einer ewigen Legende um ein haariges Monster aus den Bergen. Vor Ort kann Dooley ermitteln, daß Big Foot keine Einbildung, sondern Realität ist.
Dies ist grob umrissen die Handlung des nicht immer in Spielfimbahnen ablaufenden Streifens. Zwar ist der Film über weite Teile so aufgebaut, als wenn es sich um eine Parodie handelt, doch keiner der lauen Witze zündet. Zudem verwirrt der pseudodokumentarische Einstieg in den Film (ein Mann hält einen ziemlich langen Vortrag über das Phänomen Big Foot). Auch später wird die Handlung immer wieder von einem Berichterstatter unterbrochen, der sich mit Kurzvorträgen an den Zuschauer richtet. Es ist also nicht leicht zu erkenn, was der Sinn dieses bizarren Stinkers ist. Da das Ganze schauspielerisch und technisch durchfällt, kann man „Monster Mountain“ schnell als Scherz abhaken. Mit George Ellis, Erin Fleming, Edward Yastion, Glenda Brunson u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin