Vietnam-Veteran Alexander Puckett ist mit einigen Kameraden aus dem Armeehospital zu einem therapeutischen Campingausflug unterwegs. Als die Gruppe eines morgens die Fememordopfer einer paramilitärischen Nazi-Bewegung entdecken, werden sie von diesen überfallen und durch die Wälder gehetzt. Während Pucketts Freunde gefangen und gefoltert werden, trifft er schwer verletzt auf Rachel und ihre Freundin. Zusammen befreien sie die anderen und flüchten weiter…
Der deutsche Titel läßt auf einen Zombiefilm oder ähnliches hoffen, doch David Heavener, Regisseur und Hauptdarsteller, hatte anderes im Sinn. „Horde des Schreckens“ ist nämlich ein trivialer Backwoodsvertreter mit Actionelementen. Wie in Antonio Margheritis „Asphaltkannibalen“ dient hier das Vietnamtrauma nur als Aufhänger für eine ebenso brutale wie müde Geschichte, die in ähnlicher Form schon oft verfilmt wurden (vgl. z. B. „Hunter’s Blood“). Weil Heavener aber nur wenig begabt ist, fällt seine One-Man-Show gnadenlos durch. Des weiteren mit Bruce Glover, James Emery, Rachelle Carson u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin