Franks Bewertung

star / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Jack Deth sitzt immer noch auf Orpheus fest (siehe: „Trancers 4“). Zusammen mit Prospero, dem Sohn des besiegten Vampirfürsten Calibans, und der Partisanin Shaleen macht sich der Trancers-Jäger aus der Zukunft auf die Suche nach dem magischen Kristall, mit dem man der Sage nach durch Zeit und Raum fahren kann. Doch Caliban lebt immer noch und schickt seine Zombie-Horden gegen die drei Abenteurer…

In der Hoffnung, daß diese billige Filmserie nun endlich ihren Abschluß gefunden hat, möchte ich etwas gnädiger mit dem vorliegenden letzten(?) Teil sein. Stilistisch und inhaltlich knüpft man an „Trancers 4“ an, nur eben, daß Adolfo Bartoli nun wieder hinter der Kamera verschwunden ist. Auf dem Regiestuhl Platz gemacht hat er dem unbekannten David Nutter, der sicherlich nur Erfüllungsgehilfe für Charles Band und sein rumänisches Produzentenpaar Vlad & Oana Paunescu war, denn so etwas wie eine Handschrift ist bei dem fertigen Werk nicht zu erkennen. Special Effects und Tricks sind genauso bescheiden wie immer. Mit Tim Thomerson, Sracie Randall, Ty Miller, Terri Ivens u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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