William, Adoptivsohn in einer typischen US-Familie, wird von einer liebestollen Nachbarin verfolgt, erhält geheimnisvolle Geschenke von Unbekannten und wird nachts von Alpträumen geplagt. Doch noch weitere schreckliche Dinge, wie z.B. die Fast-Vergewaltigung seiner Freundin Michelle durch einen unsichtbaren Dämon, müssen geschehen, bevor William das Geheimnis um sich und seine wahren Eltern lüften kann.
Der vorliegende Direct-to-Video-Streifen ist die Fortsetzung zu Robert Speras „Hexenbrut“ und nicht zu Fabrizo Laurentis „Witchcraft– Das Böse lebt“. Zwar wird inhaltlich ein wenig Bezug auf das Original genommen, doch entfaltet sich hier weitestgehend eine eigenständige Geschichte. Schwachpunkte der Handlung sind die wenig glaubwürdige Wandlung Williams zu einem Satanskind und das aufgesetzte Happy-End. Hervorzuheben ist die Figur der liebestollen Nachbarin, einer Hexe. Alle Szenen mit ihr sind ungeheuer sexy und lassen „Witchcraft 2– Die Verführung“ zu einem schlüpfrigen Vergnügen werden. Mit Charles Solomon, Delia Sheppard, David L.Homp, Mia Ruiz u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin