Franks Bewertung

starstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Die vier Freundinnen Tina, Vicky, Marta und Maria wollen ihre Ferien an der spanischen Küste verbringen. Das Hotel, das sie gebucht haben, steht seltsamerweise leer, und bis auf Carlos, dem Hausmeister, scheint kein Mensch dort zu sein. Doch dafür treiben ein paar längst verstorbene Templer ihr Unwesen in einem nahegelegenen Kloster. Ein Mädchen nach dem anderen wird von den Kuttenträgern entführt, vergewaltigt und dann ermordet…

Hier sind sie wieder: die guten, alten Templer. Durften die Schwerenöter aus dem Mittelalter bei Amando de Ossorio lediglich nur „reiten“ und „schwimmen“, so läßt Jess Franco sie in diesem Quasi-Nachzieher aus dem Jahre 1982 ungeniert kopulieren. Demzufolge hat der Spanier eher eine „Rückkehr der fickenden Leichen“ eingeläutet. Doch auch die anderen Darsteller haben so ihren Spaß bei den vielen, vielen Sexszenen. Das Make-Up der Templer ist eigentlich nur lachhaft, so daß „La Mansión de los Muertos Vivientes“ wahrlich nur etwas für Franco-Fans ist. Mit Candy Coster (= Lina Romay), Robert Foster (= Antonio Mayans), Mabel Escano, Eva León u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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