Franks Bewertung

starstar / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Irgendwo 1910. Der junge Colin Glasgow kehrt auf den Familienbesitz seiner Eltern zurück, weil sein Vater gestorben ist. Was Colin nicht weiß, ist, daß sein Vater ermordet wurde, bevor ihn der Fluch, der über den Glasgows liegt, ereilen konnte: Alle männlichen Mitglieder der Familie werden nämlich zu Werwölfen. Colin glaubt natürlich nicht an den Fluch, aber eines Tages wird er eines Besseren belehrt…

Das Gespann Worth Keeter (Regie) und Earl Owensby (Hauptdarsteller und Produzent) wagt sich an einen klassischen Horrorstoff heran und versucht krampfhaft, eine gediegene britische Gothic- bzw. Gruselatmosphäre aufzubauen. Doch leider wirken die offensichtlich im Studio entstandenen Sets genauso echt wie ein 30-DM-Schein. Zudem wird in der ersten Hälfte viel zu viel Zeit durch langanhaltende Plauderei verschwendet, so daß man von Spannung kaum mehr reden kann. Und wenn dann noch die unprofessionell gemachten Verwandlungsszenen kommen, ist eigentlich nur noch Lachen angesagt. Mit Earl Owensby, Kristina Reynolds, Ed L. Grady, Brown Lee Davis u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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