Franks Bewertung

starstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

James Garrick ist ein erfolgreicher Filmproduzent, dessen Familie vor 300 Jahren von einer Hexe mit einem Fluch belegt wurde. Dieser Fluch scheint jetzt in Erfüllung zu gehen, denn er wird in eine schreckliche Mordserie verwickelt, in dessen Verlauf auch er sein Leben lassen wird…

„Killing House“ stellt wie alle Filme Warrens eine geradlinig erzählte Geschichte mit viel Blut und Gewalt dar. Ohne inszenatorische Schnörkel, unterstützt durch das prächtige Drehbuch von David McGillivray (ebenfalls für viele Pete-Walker-Streifen verantwortlich), kommt man schnell zum eigentlichen Anliegen des Films: Schock auf Schock. Die eine oder andere Unebenheit übersieht man gern bei diesem actionreichen Film, der vor allem durch sein absolutes und bitterböses Ende überrascht. Formal ist „Killing House“ ein gelungenes Beispiel des britischen Exploitationkinos der späten 70er Jahre. Mit John Nolan, Caroly Courage, James Aubrey, Sarah Keller u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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