Franks Bewertung

star / 3

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Osteuropa. Heute. Der Wissenschaftler Dr. Zimmer hat einen Androiden erfunden, den man mittels eines kristallähnlichen Elements per Gedankenkraft steuern kann. Während Dr. Zimmer den „Mandroid“ –so heißt die umherlaufende Blechbüchse– zu friedlichen Zwecken einsetzen will, führt sein Partner Dr. Drago Böses im Schilde. Beim Versuch, seinen Kollegen auszuschalten, wird Drago entsetzlich entstellt. Er geht in den Untergrund, um von dort aus den „Mandroid“ an sich zu bringen…

Der rechte Schwachsinn zur rechten Zeit. Das sagt sich Schlock-Master-Produzent Charles Band immer wieder, denn er schickt mit „Mandroid“ die nun wirklich allerletzte „Robocop“-Kopie ins Rennen um die Gunst des zahlenden (mittlerweile auch verblödeten?) Publikums. Dazu gesellt sich die Plotline von „Darkman“ und ein bißchen die Tragik von „Jagd auf einen Unsichtbaren“. Die eigentliche Story kapiert bei dem Wirrwarr eh keiner mehr. Das Ganze ist dann auch noch sehr, sehr billig in Rumänien mit rumänischen Geldern abgedreht worden. Leider bleibt uns die mit der Schlußeinstellung angedrohte Fortsetzung nicht erspart (siehe: „Invisible– Die unheimliche Macht“). Mit Brian Cousins, Jane Caldwell, Michael Dellafemina, Curt Lowens u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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