Franks Bewertung

starstar / 4

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

Diese Kritik stammt aus der Buchreihe "Die Angst sitzt neben Dir"


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Review

von Frank Trebbin

Im Jahre 1991 wird die Erde durch einen Atomkrieg zerstört. Die Städte sind fast menschenleer, und Lebensmittel gibt es nur für wenige Überlebende. Einer von ihnen ist Major Falk, der mit seiner Frau am Rande einer verfallenen Großstadt haust. Als Falks Frau von einer marodierenden Bande getötet wird, zieht der Ex-Soldat weiter. Doch auch die Bösewichte kommen hinterher…

Obwohl man bei der Besetzung nicht unbedingt gegeizt hat, gehört dieser frühe Endzeitfilm zu den billigeren Science-Fiction-Streifen der 70er Jahre, denn Wüsteneien und „ausgebombte“ Slumviertel gibt es in den USA wohl reichlich. Richard Compton variiert mit seinem „Zum Überleben verdammt“ die Handlung des weitaus intensiveren „The Ultimate Warrior“ nur unwesentlich und kann daher das erst mit dem Erfolg von „Mad Max“ so richtig in Blüte stehende Subgenre um keinen Schritt vorwärtsbringen. Abgesehen von einigen dramaturgischen Durchhängern, die man bei solchen Stoffen oft findet, beschäftigt sich der aufmerksame Zuschauer am meisten mit der Frage, warum Richard Harris mit einem Kopftuch bekleidet durch die Sets irrt. Ist es, um sein lichtes Haupt zu verbergen? Auf Video cropped, im TV letterboxed (1,77:1). Des weiteren mit Ann Turkel, Art Carney, Ernest Borgnine, Woody Strode u.a.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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