Jim Farrell und Doc Henderson kommen auf eine phillippinische Insel, um dort den Grund für die ungeheure radioaktive Strahlung zu finden. Diese Verseuchung hat es ermöglicht, daß auf der Insel Pflanzen und Tiere mutieren. Und auch ein Mensch hat sich unter der gefährlichen Strahlung verändert: Er ist ein mordenes Monstrum geworden.
Belangloser Abenteuerfilm mit diffusen Horroreinlagen. Zwar kann die exotische Kulisse des phillippinischen Dschungels für etwas Abwechslung im Horroreinerlei sorgen, doch letztendlich siegt die schleppende, blödsinnige Handlung. „The Island of Living Horror“ ist technisch minderbemittelt und so unglaubwürdig umgesetzt, daß selbst Eddie Romeros spätere Alleingänge als Regisseur wie kleine Meisterweke aussehen. Die sexuellen Aspekte der Geschichte (die Frau Hendersons benimmt sich wie eine läufige Hündin) mögen 1969 schockierend gewesen sein, doch heute… Mit John Ashley, Kent Taylor, Beverly Hills, Mario Montenegro u.a.
© Selbstverlag Frank Trebbin